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Drei Hauptfaktoren sprechen heute zukunftsweisend für das Verfahren der Runderneuerung von Reifen im allgemeinen:
Rohstoffe wie Kautschuk benötigt dieses Verfahren nur zu einem geringeren Anteil im Vergleich zur Produktion eines Neureifens.
Entsorgunsaufwand und damit verbunden hohe Kosten entfallen zu einem Großteil.
Abfallprodukte aus diesem Verfahren werden aufgefangen und zur Herstellung von Drittprodukten wiederverwendet (z. B. Tartanmischungen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten wie Sport- und Spielplätze).
Energetisch spart der Runderneuerte also gleich viermal: Zwischenlagerung und Entsorgung eines sonst anfallenden Altreifens, bei Anbau und Transport neuer Rohstoffe für Neureifen, aber auch alternative künstliche Produkte entfallen beim Herstellungsprozess runderneuerter Reifen ganz oder zumindest teilweise.
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